Recorded & Publishing

Bundesverband reicht 100 neue Klagen ein

Die ersten Anzeigen gegen die Nutzer von Tauschbörsen aus dem März 2004 zeigen nach Angaben des Bundesverbands Phono offenbar eine abschreckende Wirkung: Die Zahl der Nutzer und der getauschten Dateien habe spürbar abgenommen.

Vor diesem Hintergrund sieht sieht sich Gerd Gebhardt als Vorsitzender der deutschen Phonoverbände in seiner harten Strategie bestärkt: „Wir haben in den letzten Wochen deshalb weitere 100 Anzeigen gegen illegale Musikanbieter in mehreren Tauschbörsen gestellt.“

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