Neben den Industrieverbänden in den USA, Dänemark, Italien und Kanada geht nun auch der deutsche Bundesverband Phono gerichtlich gegen User von P2P-Tauschbörsen vor. „Nutzer von sogenannten ‚Tauschbörsen‘, die Musik illegal im Internet anbieten, müssen jetzt auch in Deutschland mit Rechtsverfahren rechnen“, erklärt Verbändechef Gerd Gebhardt. Ende März hat der Verband, vertreten durch die Rechtsanwaltskanzlei Rasch in Hamburg, 68 Strafanzeigen eingereicht, bei denen zunächst die Indentität der P2P-Nutzer ermittelt werden soll, die darauf hin mit Schadenersatzforderungen rechnen müssen. Zahlreiche Verbände der Musikwirtschaft und deutsche Künstler begrüßten die Ankündigung des Verbands und unterstützen die Verfolgung der illegalen Musikanbieter.
Bundesverband nimmt Jagd auf P2P-Nutzer auf
Neben den Industrieverbänden in den USA, Dänemark, Italien und Kanada geht nun auch der deutsche Bundesverband Phono gerichtlich gegen User von P2P-Tauschbörsen vor.






