Am 18. Oktober wurden in London wieder die Digital Music Awards vergeben. Die Preisverleihung, die von der British Telecom organisiert wird, fand bereits zum vierten Mal statt. Den Preis für den besten Downloadshop erhielt wie schon im letzten Jahr der iTunes Music Store von Apple.
Die Auszeichnung für die Innovation des Jahres ging jedoch an den Mitbewerber Napster für sein tragbares Abo Napster To Go. Für die beste Nutzung von Breitbandinternet erhielt die Firma LiveGigsOnline.com einen Award. Der Preis für die beste Nutzung des Mobilnetzes ging an Natasha Bedingfield, die ein Konzert live auf Handys übertragen ließ.
Die Künstlerpreise gingen an Coldplay, Goldie Lookin‘ Chain, James Blunt, Stereophonics, Gorillaz, U2 und die Magic Numbers. Die beste offizielle Bandsite ist Coldplay.com, die beste inoffizielle DepecheMode.tv. Marketingpreise gingen an EMI Music für die Kampagnen zum Coldplay-Album „X & Y“ und für das „Greatest Hits“-Album von Robbie Williams. Bestes Live-Ereignis im Onlinebereich war das Londoner Live8-Konzert. Zum besten Radiosender wurde BBC 6 Music gekürt.






