Recorded & Publishing

Bronfman sieht DRM-Verzicht als Flop

Bevor Edgar Bronfman jr. zu Mediengesprächen nach Hamburg reist, wollte der Warner-Music-CEO erst die Experten in der Heimat von seiner Strategie überzeugen. Im Mittelpunkt seiner Rede stand aus aktuellem Anlass die Krise an den Finanzmärkten.

Bevor Edgar Bronfman jr. zu Mediengesprächen nach Hamburg reist, wollte der Warner-Music-CEO erst die Experten in der US-amerikanischen Heimat von seiner Strategie überzeugen. Im Rahmen der Goldman Sachs Communacopia Conference in New York gab Bronfman seine Einschätzung zur aktuellen Lage der Branche ab. Im Mittelpunkt stand natürlich aus aktuellem Anlass die Krise an den Finanzmärkten. Diese werde nolens volens auch die Warner Music Group (WMG) betreffen. „Wenn es kein Vertrauen in die Märkte gibt, wird es jeden treffen. Einige werden dabei weiterhin über Gebühr Schaden nehmen, obwohl das dann meist gar nichts mit ihrer eigenen Geschäftsentwicklung zu tun hat.“ Doch in der jetzigen Situation bemerke die WMG noch keinen unmittelbaren Effekt der Probleme an der Wall Street, vor allem, weil die Mehrheit der Musik kaufenden Bevölkerung die Auswirkungen nicht in ihren Portemonnaies spürt.

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