Recorded & Publishing

Bronfman setzt auf 360-Grad-Geschäfte

Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz der Warner Music Group verwies CEO Edgar Bronfman auf die wachsende Bedeutung von 360-Grad-Deals für die Branche. In Asien trügen derlei Verträge bereits große Anteile am Gesamtgeschäft. In UK läuft es derzeit gar nicht, aber an der Börse gab es Aufwind.

Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz der Warner Music Group (WMG) verwies CEO Edgar Bronfman jr. auf die wachsende Bedeutung von 360-Grad-Deals für die Musikbranche. In Asien trügen derlei Rundumverträge mit Künstlern bereits große Anteile am Gesamtgeschäft: Je nach Territorium zwischen fünf und 15 Prozent der Umsätze im Bereich Recorded Music. Daher sei es wichtig für den US-Major, sich noch breiter aufzustellen und die Infrastruktur für 360-Grad-Angebote aufzubauen.

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