Auch wenn sich der britische Singles-Markt dank Downloads wieder stabilisiert, so verliert doch gleichzeitig der Albummarkt ein wenig von seinem Schwung aus dem Vorjahr. Seit Jahresanfang stagnieren die Verkaufszahlen bei den Longplay-Formaten. Künstleralben legten zwar laut der Quartalsbilanz des britischen Tonträgerverbands BPI im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Prozent auf 27,463 Mio. verkaufte Einheiten zu, doch gleichzeitig büßten Compilations um 6,6 Prozent auf nunmehr 7,497 Mio. Einheiten ein. Insgesamt ergibt sich somit für den Longplay-Sektor ein Minus von 0,8 Prozent auf 34,96 Mio. Einheiten. Die drei erfolgreichsten Platten der ersten drei Monate waren das gleichnamige Debüt der Scissor Sisters, das Album von G4 und „Hot Fuss“ von The Killers. In den zwölf Monaten, die mit dem 31. März 2005 endeten, verkaufte der britische Handel 163,14 Mio. Longlayer – ein Plus von 1,6 Prozent. Davon entfielen 124,71 Mio. Stück auf Künstleralben und 38,43 Mio. auf Compilations.
Britischer Albummarkt hält hohes Niveau
Auch wenn sich der britische Singles-Markt dank Downloads wieder stabilisiert, so verliert doch gleichzeitig der Albummarkt ein wenig von seinem Schwung aus dem Vorjahr. Seit Jahresanfang stagnieren die Verkaufszahlen bei den Longplay-Formaten.





