Die britischen Plattenfirmen erzielen inzwischen laut Angaben des BPI-Branchenverbands 20 Prozent ihrer Umsätze abseits des Verkaufs von Musik auf CD, DVD oder als Download. 205,3 Millionen Pfund kamen dabei laut Verbandsstatistik im Laufe des Jahres 2011 zusammen – ein Plus von 8,4 Prozent zum Vorjahr. Aufführungsrechte, die Rundumvermarktung von Künstlern und das Synch-Geschäft tragen dazu den Löwenanteil bei.
Britische Labels zapfen neue Umsatzquellen an
Die britischen Plattenfirmen erzielen inzwischen laut BPI 20 Prozent ihrer Umsätze abseits des Kerngeschäfts, zum Beispiel in der Rundumvermarktung oder im Synch-Geschäft. Ein Vergleich mit früheren Zahlen zeigt aber, dass die Entwicklung lahmt.





