Bis zum Jahr 2020 will die britische Musikwirtschaft den USA den Rang als dem weltweit größten Musikproduzenten abgenommen haben. Der britische Dachverband UK Music stellt dazu unter dem Motto „Liberating Creativity“ einen entsprechenden Leitfaden (pdf) mit sieben Handlungsempfehlungen vor, der unter anderem Hilfe der Politik anmahnt. So wünscht sich UK-Music-CEO Feargal Sharkey Maßnahmen, die Investitionen in Musikproduktionen und Talentförderung erleichtern sowie bessere rechtliche Rahmenbedingungen für Rechteinhaber. Im Gegenzug verweist Sharkey darauf, dass britische Acts es mit ihren Veröffentlichungen und Tourneen weltweit zu einem enormen Ansehen gebracht haben, die britische Musikbranche mehr als 100.000 Arbeitsplätze bietet und es auf eine jährliche Wertschöpfung von mehr als fünf Milliarden Pfund bringt, gut ein Fünftel davon aus Exporterlösen.
Briten wollen im Musikbiz die Nummer eins werden
Bis zum Jahr 2020 will die britische Musikwirtschaft den USA den Rang als dem weltweit größten Musikproduzenten abgenommen haben. Der britische Dachverband UK Music Einen stellt dazu einen entsprechenden Leitfaden vor, der unter anderem Hilfe der Politik anmahnt.






