Recorded & Publishing

Briten verbuchen digitale Verkaufsrekorde

Die Entwicklung im Digitalgeschäft und starke Veröffentlichungen sorgten im Jahr 2009 nach Ansicht von OCC und BPI dafür, dass die Absatzentwicklung im britischen Musikbiz erträglich ausfiel. So lag das Minus bei den Alben prozentual bei 3,5 Prozent, Singles legten um 32,7 Prozent zu.

Die Entwicklung im Digitalgeschäft und starke Veröffentlichungen sorgten im Jahr 2009 nach Ansicht des britischen Branchenverbands BPI dafür, dass die Absatzentwicklung im Musikbiz trotz des wirtschaftlich schwierigen Klimas und der anhaltend grassierenden Onlinepiraterie erträglich ausfiel. So ging die Zahl der im Jahresverlauf verkauften Alben nach Informationen der Charts-Ermittler der Official Charts Company um 3,5 Prozent auf 128,9 Millionen Exemplare zurück. Mit 16,1 Millionen Bundles entfielen 12,5 Prozent aller Albumverkäufe auf den Digitalmarkt, die Zuwachsrate lag hier im Vorjahresvergleich bei 56,1 Prozent. Topseller war dabei Susan Boyle mit rund 1,5 Millionen verkauften Einheiten von „I Dreamed A Dream“, vor Lady GaGa mit „The Fame“ und Michael Bublé mit „Crazy Love“.

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