Der Musikkonsum in Großbritannien ist in den vergangenen vier Jahren konstant gesunken: Während 2004 noch 48,4 Prozent der britischen Konsumenten regelmäßig Musik kauften, sind es 2008 nur noch 43,2 Prozent. Dies ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts Verdict Research. Als Gründe für diesen Rückgang führen die Analysten Musikpiraterie, P2P-Downloads und die schlechte Veröffentlichungsplanung der Labels innerhalb der vergangenen zwölf Monate an. So stammten beispielsweise zwei der vier 2007 in Großbritannien bestverkauften Alben – nämlich „Back To Black“ von Amy Winehouse und „Beautiful World“ von Take That – noch aus dem Jahr 2006. Nach Angaben der Marktforscher kauften im letzten Jahr vor allem Konsumenten im Alter von 15 bis 24 Jahren weniger Musik als zuvor.
Briten kaufen immer weniger Musik
Laut einer aktuellen Studie ist der Musikkonsum in Großbritannien in den vergangenen vier Jahren konstant gesunken: Während 2004 noch 48,4 Prozent der britischen Konsumenten regelmäßig Musik kauften, sind es 2008 nur noch 43,2 Prozent.





