Rund 500 Branchenvertreter versammelten sich am 26. und 27. Februar im Museum of Jewish Heritage in Manhattan, um über die Zukunft des digitalen Musikgeschäfts zu debattieren. Einigkeit herrschte darüber, dass – wie Berater Ted Cohen es formulierte – Musik 1.0 tot ist, doch blieben unterschiedliche Ansichten über die Gestalt von Musik 2.0. Alle Beteiligten stellten fest, dass es aufgrund der Sorgen im physischen Musikgeschäft eine wachsende Bereitschaft zur Kooperation bei den Rechteinhabern gebe. Aber gerade jüngere oder kleinere Start-ups beschwerten sich über die angeblich horrenden Forderungen der Labels.
Branche diskutiert in New York die digitale Zukunft
Das Musikbusiness von morgen wird mit dem von gestern kaum noch etwas gemeinsam haben. Darin waren sich die Teilnehmer des Digital Music Forum East einig. Doch ein Rückblick auf die letzten Jahre zeigte nur wenig Veränderungen.






