Recorded & Publishing

Bragg kritisiert die Zahlungsmoral von Onlinediensten

Der britische Musiker Billy Bragg hat die Zahlungsmoral von Onlinediensten kritisiert. Diese seien nur selten bereit, angemessene Vergütungen an Künstler und Urheber auszuschütten. Von Webseiten fordert er die gleichen Tantiemenzahlungen wie von Rundfunksendern.

Der britische Musiker Billy Bragg hat die Zahlungsmoral von Onlinediensten kritisiert. Diese seien nur selten bereit, angemessene Vergütungen an Künstler und Urheber auszuschütten. In einer Rede auf der Londoner EconMusic-Konferenz des Nachrichtenportals „PaidContent“ sagte Bragg: „Es scheint, als ob jeder einen Haufen Geld verdient, nur nicht die Content Provider. MySpace verdient 800 Millionen Dollar mit Werbeeinnahmen. Und wie viel geben sie davon für Content aus?“

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