Der britische Branchenverband BPI erwägt rechtliche Schritte gegen den CEO der easyGroup, Stelios Haji-Ioannou. Zum easy-Imperium zählen unter anderem die Fluglinie easy-Jet und die easy-Internet-Cafés. Dort hatte der Unternehmenschef seinen Kunden im vergangenen Jahr einen besonders einfachen Download-Service angeboten: easy-Mitarbeiter luden für einen Preis von fünf Pfund Musik aus dem Netz und brannten sie für ihre Kunden auf CD-Rs. Obwohl easy diesen Dienst bereits eingestellt hat, verlangt die BPI Schadensersatz. Erste außergerichtliche Einigungsversuche scheiterten allerdings. Dabei schraubte der Branchenverband nach Darstellung eines easy-Sprechers seine Forderungen bereits deutlich zurück: Zunächst habe die BPI eine Million Pfund gefordert, dann 380.000 und jetzt noch 100.000. easy habe 50.000 Pfund geboten und warte nun auf eine Antwort.
BPI geht gegen Billig-Flieger vor
Der britische Branchenverband BPI erwägt rechtliche Schritte gegen den CEO der easyGroup, Stelios Haji-Ioannou. Zum easy-Imperium zählen unter anderem die Fluglinie easy-Jet und die easy-Internet-Cafés.





