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BPI-CEO Geoff Taylor und Brian May ausgezeichnet

Zu den Persönlichkeiten der britischen Musikbranche, die in der aktuellen „New Year’s Honours List“ auftauchen, gehört Geoff Taylor, der scheidende CEO des UK-Branchenverbands BPI. Ebenfalls geehrt wird Queen-Gitarrist Brian May, der sich künftig Sir Brian May nennen darf.

London – Zu den Persönlichkeiten der britischen Musikbranche, die in der aktuellen „New Year’s Honours List“ auftauchen, gehört Geoff Taylor, der scheidende CEO des UK-Branchenverbands BPI. Ebenfalls geehrt wird seine Nachfolgerin, die Saxofonistin Yolanda Brown, die jüngst in Deutschland bei „Night Of The Proms“ zu sehen war. Während Geoff Taylor, der neben den 15 Jahren an der Spitze des BPI auch für die Geschicke der Brit Awards und des Mercury Prize verantwortlich zeichnete, einen MBE-Orden (Member Of The British Empire) erhält, nimmt Yolanda Brown einen OBE (Officer Of The British Empire) für ihre Verdienste in den Bereichen Musikpädagogik und Rundfunk entgegen.

Ebenfalls geehrt wird Queen-Gitarrist Brian May, der sich künftig Sir Brian May nennen darf. Das gilt auch für Robin Millar, den Gründer und Vorsitzenden der Blue Raincoat Chrysalis Group. Damit ehrt die britische Krone Millars Verdienste für Behinderte und junge Menschen. Als Produzent und Musiker hat Millar unter anderem mit Sade, Randy Crawford, Everything But The Girl, Fine Young Cannibals, Big Country, Eric Clapton, Mick Taylor, Sting und The Grateful Dead gearbeitet.

Mit einem OBE ausgezeichnet wird Peter Leathem, CEO der britischen Verwertungsgesellschaft PPL. Für seine Benefizarbeit für Kinder nimmt Jonathan Joseph alias DJ Spoony eine British Empire Medal entgegen. Der Komponist George Fenton bekommt einen CBE-Orden (Commander Of The British Empire), die Sängerin Janet Kay eine MBE-Ehrung.