Andy Borg und sein „Musikantenstadl“ versammelten am 17. Februar rund 5,5 Millionen Menschen vor den TV-Geräten. Mit 17,8 Prozent Marktanteil lag die ARD-Sendung damit zur Primetime vor der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ mit 4,96 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 15,6 Prozent). Das Format um die Juroren Dieter Bohlen, Heinz Henn und Anja Lukaseder blieb damit nicht nur erneut hinter den meist quotenstärkeren Mittwochswerten zurück, sondern fiel auch unter die Marke von fünf Millionen Zuschauern.
Bei der volkstümlichen Samstagabend-Show im Ersten live aus der St. Jakobshalle in Basel traten unter anderem DJ Ötzi und die Kastelruther Spatzen auf. Beim Nachwuchswettbewerb des Musikantenstadls wählten die Zuschauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zudem ihren ersten Finalisten um den „Stadl-Stern 2007“. Die Reise zur Endausscheidung am 31. Dezember im „Silvesterstadl“ gewann das Schweizer Familienensemble „Oesch’s Die Dritten“ mit seinem Titel „Ku-Ku-Jodel“. Den nächsten „Musikantenstadl“ moderiert Borg am 28. April in Klagenfurt.
Bei „DSDS“ fiel die Entscheidung, welche fünf Mädchen am 24. Februar in die Mottoshows von „Deutschland sucht den Superstar“ einziehen. Francisca Urio, Julia Falke, Laura Martin, Lauren Talbott und Lisa Bund machten hier das Rennen. Die Entscheidung zu späterer Stunde sahen 5,29 Millionen Zuschauer ab drei Jahre und 31,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen. „Die 10 witzigsten DSDS Castings“ zwischen Show und Entscheidung wollten 5,29 Millionen und 31,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen.
Gemeinsam mit den fünf Jungs, Max Buskohl, Mark Medlock, Martin Stosch, Jonathan und Thomas Enns, ziehen die fünf Mädchen nun in die „Superstar-Villa“ ein. Das Motto der Show am Samstag, den 24. Februar, ist „Die größten Hits aller Zeiten“.






