Ein US-Medienbericht sorgt für Spekulationen um das künftige Engagement von KKR bei BMG Rights Management: Sollte BMG beim Verkauf von Parlophone – Universal Music bringt diese bisher zum EMI-Konzern zählende Division und andere Labels als Zugeständnis für die Übernahme des britischen Musikmajors auf den Markt – nicht zum Zuge kommen, könnte das den Ausstieg der Beteiligungsgesellschaft aus dem Joint-Venture beschleunigen, orakelt die „New York Post“ mit Bezug auf einen namentlich nicht genannten Informanten. KKR hält an dem von CEO Hartwig Masuch geleiteten Gemeinschaftsunternehmen BMG 51 Prozent, der deutsche Medienkonzern Bertelsmann 49 Prozent.
BMG weist Gerüchte zurück
Ein US-Medienbericht sorgt für Spekulationen um das Engagement von KKR bei BMG: Sollten die Parlophone-Pläne nicht aufgehen, könnte das den Ausstieg KKRs aus dem Joint-Venture beschleunigen, heißt es. Ein BMG-Sprecher weist diese Gerüchte zurück.






