BMG hat eine langfristige Kooperation mit dem neuen Heidelberger Label J-Star vereinbart, das sich auf populäre christliche Musik fokussiert. Thomas M. Stein, President BMG GSA, sieht die Zusammenarbeit als konsequente Fortführung der BMG-Aktivitäten in einer Musikrichtung mit hohem Potenzial: „Durch die Übernahme von Zomba bereichert die BMG nicht nur ihr Künstlerrepertoire, sondern hat international eine führende Position im Wachstumsmarkt der Gospelmusik und der in den USA besonders populären Christian Contemporary Music. Das Label J-Star ergänzt die neue Repertoirevielfalt des Unternehmens.“ J-Star-Geschäftsführer Ralf Schroeter sieht ebenfalls große Chancen in christlichem Pop: „Die großen Erfolge von Judy Baily, Sarah Brendel, Beatbetrieb, Normal Generation? und Co. haben gezeigt, dass Musik mit christlichem Inhalt mehr ist als nur ein Geheimtipp für fromme Spinner. Wir werden mit J-Star den Beweis antreten, dass Künstler mit Profil nicht nur die Charts, sondern auch die Herzen erobern.“ Dieter Falk, der als Executive Producer für J-Star agiert, erklärt: „Früher ging ein im christlichen Umfeld aufgewachsener Teenager ausschließlich in Konzerte von christlichen Popacts. Ein Teenager, der aus dem CVJM kommt, schaut sich heute genauso die Superstars auf RTL an wie ein Konzert von New Generation?.“ Als Berater leistet der frühere PolyGram- und Universal-Chef Wolf-D. Gramatke Aufbauhilfe für J-Star. Im Rahmen des Deutschen Ökumenischen Kirchentags in Berlin präsentierte J-Star am 29. Mai seine Künstler Normal Generation? und Judy Bailey vor 15.000 Zuschauern auf dem „Power of Love“-Festival auf der Waldbühne.
BMG vertreibt christliches Label J-Star
BMG hat eine langfristige Kooperation mit dem Heidelberger Label J-Star vereinbart, einem Spezialisten für populäre christliche Musik.






