Die Fusionskandidaten BMG und Sony Music sind zuversichtlich, dass sie die Bedenken der EU-Kommission bezüglich des geplanten Zusammenschlusses ausräumen können. Ein Antwortschreiben, das beide Unternehmen nach Brüssel geschickt haben, sowie die Anhörung bei der Kommission Anfang nächster Woche, werde die Zweifel ausräumen, ließ die Bertelsmann AG wissen. Vor allem auf die Sorge der EU, Sony BMG könne die CD-Preise konsumentenfeindlich hoch halten, wollen beide Konzerne reagieren. Sie wollen den Kartellwächtern beweisen, dass die Endverbraucherpreise bereits sinken, nicht zuletzt aufgrund von Internetpiraterie. Obendrein zweifeln BMG und Sony Music die Marktanalyse der EU an, da diese angeblich nur in fünf Ländern die Situation der Branche untersucht hätte.
BMG und Sony Music zweifeln nicht an ihrer Ehe
Die Fusionskandidaten BMG und Sony Music sind zuversichtlich, dass sie die Bedenken der EU-Kommission bezüglich des geplanten Zusammenschlusses ausräumen können. Ein Antwortschreiben, das beide Unternehmen nach Brüssel geschickt haben, sowie die Anhörung Anfang nächster Woche, werde die Zweifel ausräumen, so die Bertelsmann AG.





