Während die Universal Music Group mit einem Anteil von 28,3 Prozent weiterhin den US-amerikanischen Phonomarkt anführt, ist BMG mit einem Plus von nahezu einem Drittel der Aufsteiger in der ersten Quartalswertung des Jahres. Die Musiksparte von Bertelsmann konnte ihren Anteil von 15,8 Prozent im Vorjahreszeitraum auf jetzt 20,3 Prozent steigern. Grund für das gute BMG-Ergebnis sind die überdurchschnittlichen Zuwächse sowohl bei Arista (von 3,2 auf 4,9 Prozent) als auch bei RCA/J Records (von 3,2 auf 4,4 Prozent). Den Bronzerang in der Konzernwertung nimmt Warner Music mit einem Anteil von 13,8 Prozent ein. Das entspricht einem Minus von 9,2 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2003. Es folgen Sony Music, das von 15,1 auf 12,0 Prozent nachgab, und EMI mit einem Plus von 9,4 auf 10,8 Prozent. Die Labelwertung des ersten Quartals entschied, unter Ausschluss des Katalogrepertoires, Island Def Jam (6,8 Prozent) vor Columbia (6,7) und der Labelgruppe Intersope/A&M/DreamWorks (6,5) für sich. Auf den weiteren Top-Ten-Plätzen folgen Warner Bros., Arista, Universal, RCA/J Records, Epic, Atlantic und Capitol.
BMG steigert Marktanteil in USA
Während die Universal Music Group mit einem Anteil von 28,3 Prozent weiterhin den US-amerikanischen Phonomarkt anführt, ist BMG mit einem Plus von nahezu einem Drittel der Aufsteiger in der ersten Quartalwertung des Jahres.





