Nicht zuletzt wegen der Erfolge mit Künstlern aus „Deutschland sucht den Superstar“ blickt BMG auf zwölf erfolgreiche Monate zurück. Schon allein im entscheidenden Segment, dem Geschäft mit Longplay-CDs und -DVDs, steigert BMG den Anteil an den Verkaufs-Charts von 14,53 Prozent auf 20,99 Prozent und rückt von der fünften Position im vergangenen Jahr auf den zweiten Platz. Damit liegt BMG nur 5,52 Prozentpunkte hinter dem Marktführer Universal. Als Grund für den Sprung nach vorn nennt der Konzern den Erfolg mit neuen nationalen Künstlern. In der Tat belegten nationale BMG-Acts mit ihren Singles und Alben insgesamt 29 Wochen lang die Spitzenposition in den Verkaufslisten; zusammen mit den internationalen Kollegen schafften es Künstler aus dem Hause Bertelsmann auf stolze 40 Wochen. An diesem Triumph habe die Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) eine wichtige Rolle gespielt, teilt BMG mit. Damit setzt sich BMG im Bereich des nationalen Repertoires unangefochten an die Spitze: Bei den nationalen Longplays verdrängt die Firma die EMI vom Thron, bei den Singles löst sie Universal ab. Intern erzielte BMG mit nationalem Repertoire mehr als 60 Prozent des Umsatzes.
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