Nach einer äußerst schwachen Verkaufswoche wechseln Mary J. Blige und Jamie Foxx ein zweites Mal die Positionen in den US-Charts. Nach zwei Wochen auf Rang zwei erobert „The Breakthrough“ die Spitzenposition mit 118.000 Verkäufen bis zum 15. Januar zurück. An dieser Stelle begann Blige kurz vor Jahreswechsel ihren Charts-Aufenthalt. Foxx hingegen muss nach 103.000 Verkäufen von „Unpredictable“ nun mit Platz zwei Vorlieb nehmen. Position drei geht an Carrie Underwood, die mit 77.000 verkauften Exemplaren von „Some Hearts“ zwei Plätze gutmacht. 1.000 Stück weniger lassen Eminem mit „Curtain Call“ auf Rang vier abrutschen.
Bereits 52.000 Kopien von „Duets – The Final Chapter“ reichen The Notorious B.I.G. für Platz fünf, wo er 2.000 CDs vor Mariah Careys „The Emancipation Of Mimi“ bleibt. 48.000 Einheiten von „All The Right Reasons“ schicken Nickelback an die siebte Stelle, gefolgt von Chris Brown, von dessen Debütalbum weitere 47.000 Stück abgesetzt werden konnten. Das „Monkey Business“ der Black Eyed Peas kann Platz neun nur knapp gegen Johnny Cash verteidigen. Von beiden Alben wurden rund 40.000 Kopien verkauft, wobei „The Legend Of Johnny Cash“ nur 300 CDs für eine bessere Platzierung fehlten. Die Cash-Platte kehrt jedoch immerhin in die Top Ten zurück. Die drei Golden Globes, die das Biopic „Walk the Line“ kürzlich erhielt, dürften dem Man in Black in den kommenden Tagen weitere Verkäufe bescheren.
In der zweiten Woche des Jahres setzte der US-Handel insgesamt nur 9,4 Mio. Alben ab. Das sind 17,7 Prozent weniger als in der Vorwoche und 2,3 Prozent weniger als in der zweiten Woche des Jahres 2005.






