Recorded & Publishing

Better Things macht sich für FLINTA*- und LGBTQIA+-Artists stark

Als PR-Agentur erweitert das Berliner Musikunternehmen Better Things ihren 360-Gad- Ansatz um eine eigene Musikedition. Mit der Edition Better Things will man künftig den Fokus auf FLINTA*- und LGBTQIA+-Musiker:innen und Songwriter:innen legen, um deren Sichtbarkeit zu stärken und ihre Karrieren zu fördern.

“Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass FLINTA*- und LGBTQIA+-Artists mehr gehört und gesehen werden – und sie insbesondere dabei unterstützen, mit ihrer Musik Geld zu verdienen. Zudem ist es uns als von Frauen und queeren Personen geführte Agentur besonders wichtig, einen Safe Space zu schaffen, in dem sich Artists verstanden fühlen und frei kommunizieren können“, sagt Steffi von Kannemann, Mitgründerin von Better Things.

Wollen bestimmte Künstlergruppen sichtbarer machen (von links): Christian Goebel (Motor Songs), Steffi von Kannemann, Darya Kulinka (beide Better Things) und Kim Caspary (Motor Songs). Foto: Better Things

Für den Ausbau ihres Angebots arbeitet Better Things mit dem ebenfalls in Berlin ansässigen Musikverlag Motor Songs zusammen. „Christian, der Geschäftsführer von Motor Songs, und ich kennen uns seit fast 20 Jahren und schätzen uns, unsere Arbeit und Umgangsweise sehr. Better Things und Motor Songs teilen die gleichen Werte und den Anspruch, die unabhängige Musikbranche aktiv mitzugestalten und vor allem faire Konditionen für Artists zu gewährleisten. Mit Motor Songs als erfahrenem Verlag im Hintergrund und Better Things als PR-Agentur und Main Player, der mit einigen der aktuell spannendsten Artists arbeitet und umfassende PR-Services anbietet, war die Gründung einer Edition der logische nächste Schritt“, so von Kannemann weiter.

Die neugegründete Edition konnte bereits erste Songwriterinnen unter Vertrag nehmen, darunter die britische Newcomerin Coco And The Lost sowie die beiden dänischen Artists Cevil und Siri Neel.