Die Juroren des Preises der Deutschen Schallplattenkritik haben in Berlin erneut ihre vierteljährliche Bestenliste präsentiert. Die Bestenliste 1/2003 ist die letzte, die ausschließlich Tonträger umfasst. Auf seiner letzten Mitgliederversammlung hat der Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. beschlossen, dass künftig auch Tonbildträger in die Bestenlisten und in die Auswahl der Jahrespreise aufgenommen werden sollen.
Die soll der wachsenden Bedeutung der DVD Rechnung tragen, die das VHS-Band am Markt schon 2001 überflügelt hat und in den nächsten Jahren auch der CD Konkurrenz machen kann.
Zusätzlich zu den bisher 24 Fachjurys wurden deshalb vorerst drei Jurys für DVD-Video-Produktionen gebildet. Sie decken folgende Bereiche ab: a) Oper/Ballett, b) Konzertante E-Musik/Dokumentationen, c) U-Musik, Jazz/Dokumentationen.
Ihre Auswahl erscheint erstmals in der Bestenliste 2/2003. Infos über die Zusammensetzung der Jurys unter www.schallplattenpreis.de/jury.html.
In der Rubrik „Pop- und Rockmusik“ wurden Mark Knopfler mit „The Ragpicker’s Dream“ (Island Mercury/Universal) und Johnny Cash mit „The Man Comes Around“ (Island Mercury/Universal) ausgezeichnet. Diana Krall ist mit ihrem Album „Live In Paris“ (Verve/Universal) in der Rubrik „Jazz“ vertreten. Die komplette Bestenliste finden Sie .





