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Best Buy legt Milliardenprogramm auf

Das Spitzenmanagement der US-Kette Best Buy sieht den wahren Wert des Unternehmens von der Börse nicht gewürdigt und will eigene Aktien im Wert von 5,5 Mrd. Dollar zurückkaufen. Außerdem soll weiter expandiert werden.

Das Spitzenmanagement der US-Elektrofachhandelskette Best Buy sieht den wahren Wert des Unternehmens von der Börse nicht entsprechend gewürdigt und will nun eigene Aktien im Wert von 5,5 Mrd. Dollar zurückkaufen. Die Mittel dazu hat der Unternehmensvorstand bereits genehmigt. Sas Programm ersetzt eine frühere Ankündigung, nach der Aktien im Wert von 1,5 Mrd. Dollar zurückgekauft werden sollten.

Um aber auch freien Aktionären die Anteilsscheine zusätzlich schmackhaft zu machen, will die Konzernleitung die Dividenden um 30 Prozent auf künftig 0,13 Dollar pro Anteilsschein erhöhen. Erstmals soll diese Summe mit der Ende Oktober fälligen Quartalsdividende ausgeschüttet werden.

Schließlich will das Unternehmen seine Expanion weiter vorantreiben als bislang geplant: Die Zahl der derzeit rund 1200 Shops verschiedener Marken unter dem Best-Buy-Dach in den USA und Kanada soll jetzt mittelfristig nicht mehr nur auf 1400, sondern auf gleich 1800 wachsen.

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