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Best Buy entlässt 300 Mitarbeiter

Wie angekündigt, streicht die US-Fachhandelskette Best Buy trotz einer zufrieden stellenden Jahresbilanz redundante Stellen. In diesen Tagen erhalten rund 300 Angestellte in der Firmenzentrale in Minneapolis ihre Papiere.

Wie angekündigt, streicht die US-Fachhandelskette Best Buy trotz einer zufrieden stellenden Jahresbilanz redundante Stellen. In diesen Tagen erhalten rund 300 Angestellte in der Firmenzentrale in Minneapolis ihre Papiere. Im letzten Geschäftsjahr steigerte Best Buy seinen Gewinn um zwölf Prozent auf 1,14 Mrd. Dollar bei 16 Prozent höheren Umsätzen von 30,85 Mrd. Dollar. Dennoch sieht das Management des zweitgrößten CD-Verkäufers der USA noch Einsparungspotenzial. Jährlich sollen etwa 300 Mio. Dollar der Kosten gestrichen werden.

Die 300 Stellen, die nun eliminiert werden, hätten sich entweder als überflüssig oder als strategisch nicht wichtig erwiesen, erklärte Unternehmenssprecherin Susan Busch. Die betroffenen Mitarbeiter würden noch 30 Tage lang weiter beschäftigt und könnten sich jederzeit für andere Stellen im Unternehmen bewerben, so Busch.

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