Die beiden Konzerne Bertelsmann und Sony haben sich offenbar über die Details der Fusion ihrer Musiksparten Sony Music und BMG verständigt. Laut internationalen Medienberichten soll der am 6. November unterzeichneten Absichtserklärung noch heute, am 12. Dezember, eine Vollzugsmeldung folgen. Nach Informationen der „New York Times“ sollen die bereits bekannten Einzelheiten bestand haben: Demnach würden beide Konzerne jeweils 50 Prozent an der dann Sony BMG genannten Musiksparte halten. Andrew Lack als Chef von Sony Music soll den Posten des CEO übernehmen, Rolf Schmidt-Holtz als BMG-Chef die Rolle des Chairmans. Allerdings sollen bisherige Manager von Sony Music die meisten Plätze an der Spitze des gemeinsamen Unternehmens übernehmen. Weitere Einzelheiten sickerten bislang nicht durch. Die Fusion, bei der ein Musikkonzern mit einem Weltmarktanteil von rund 25 Prozent entsteht, muss noch bei den Kartellwächtern in den USA und Europa zur Genehmigung angemeldet werden.
Bertelsmann und Sony fixieren Fusionsplan
Die beiden Konzerne Bertelsmann und Sony haben sich offenbar über die Details der Fusion ihrer Musiksparten verständigt. Laut internationalen Medienberichten soll der Anfang November unterzeichneten Absichtserklärung noch heute eine Vollzugsmeldung folgen.






