Die Bertelsmann AG hat eine Stellungnahme zu Presseberichten abgelehnt, wonach der Konzern versuche, den Preis für die Übernahme von Zomba nach unten zu drücken. Sowohl das „Wall Street Journal“ als auch das „Handelsblatt“ hatten zuvor unter Berufung auf Insider gemeldet, dass Bertelsmann anstatt der festgelegten Summe von drei Milliarden Dollar nur 2,4 Milliarden Dollar an Zomba-Gründer Clive Calder zahlen wolle. Der ursprüngliche Preis bezieht sich auf die Geschäftsentwicklung Zombas in den Jahren 1999 bis 2001. Zu diesen Bedingungen zog Calder zum Verkauf seiner Anteile. Da der Indie seit 2001 allerdings Marktanteile eingebüßt habe, solle die Kaufsumme angepasst werden. Dann könne das vom neuen Bertelsmann-Chef Gunter Thielen ausgegebene erreicht werden. Ein Konzernsprecher sagte zu den Berichten: „Wir kommentieren das nicht.“ Erst vor wenigen Tagen hatte Rolf Schmidt-Holtz, President & CEO von BMG Entertainment, in einem Berichte über existierende Zukunftspläne bezüglich Zomba als reine Spekulationen bezeichnet.
Bertelsmann dementiert neue Berichte zu Zomba
Die Bertelsmann AG hat eine Stellungnahme zu Presseberichten abgelehnt, wonach der Konzern versuche, den Preis für die Übernahme von Zomba nach unten zu drücken.






