Zurück zu den Wurzeln heißt es bei Beatport. Der kriselnde SFX-Konzern, der Beatport erst 2013 für rund 50 Millionen Dollar übernommen hatte, bläst den der Onlineplattform zunächst ab. Für interessante Angebote sei man aber auch weiterhin offen, lässt das Unternehmen wissen.
Beatport speckt radikal ab
Der kriselnde SFX-Konzern bläst den Verkauf von Beatport ab, legt den Streamingdienst auf Eis und entlässt einen Teil der Belegschaft. Künftig soll sich Beatport wieder auf den Verkauf von Musikdownloads an eine DJ-Zielgruppe konzentrieren.






