Recorded & Publishing

Azoff und Moore mischen sich in die YouTube-Diskussion ein

Nach Künstlern wie zuletzt Nelly Furtado meldet sich nun Irving Azoff im Streit um die Wertschöpfungslücke zu Wort. In einem offenen Brief knöpft sich der Musikmanager die Argumente von YouTube-Manager Christophe Muller vor. Und auch IFPI-CEO Frances Moore legt nach.

Nach Künstlern wie zuletzt oder zuvor meldet sich nun Irving Azoff im Streit um die Wertschöpfungslücke zu Wort. In einem über die Nachrichtenplatform „Re/code“ verbreiteten offenen Brief wirft der Künstlermanager und langjährige Live-Nation-Spitzenmanager den YouTube-Betreibern vor, dass ihre Aussagen und ihre Handlungen nicht in Einklang stehen würden. Azoff fordert, dass Musiker zumindest die Möglichkeit haben sollten, ihre Werke von YouTube zurückzuziehen. Doch ein Opt-out sei für Kreativschaffende nicht machbar, „aufgrund des längst überholten Digital Millennium Copyrights Acts“, kritisiert Azoff.

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