Internet-Nutzer können künftig mit Pre-Paid-Karten Songs aus dem RealNetworks Music Store erwerben. Statt der monatlichen Abogebühr von 9,95 Dollar, zahlt der Kartennutzer 14,95 Dollar für die Pre-Paid-Karte und kann damit ebenfalls einen Monat auf das Angebot des Real-Download-Shops RealRhapsody zugreifen und zwei Songs auf CD brennen. Will der reguläre Abonnent einen Titel brennen, zahlt er zusätzlich 79 Cent. Real-Musikchef Sean Ryan betonte vor allem, wie unkompliziert der Zugang mit den Pre-Paid-Karten sei, die keinerlei Abo-Verpflichtungen oder den Einsatz einer Kreditkarte erforderten. Für die technische Umsetzung zeichnet der Telekommunikationsriese AT&T verantwortlich, dessen Pre-Paid-Technologie bereits Firmen wie Disney Online, Shockwave und GameBlast nutzen. Auch andere Download-Dienste wie z.B. Napster bieten bereits Pre-Paid-Karten an, die es auch minderjährigen Nutzern, die über keine Kredikarte verfügen, ermöglicht, Online-Musik zu erwerben. In Vorbereitung auf seine bisher größte Marketingkampagne, benannte RealNetworks seinen Musikdienst erst kürzlich von RealOne Rhapsody auf RealRhapsody um. Am 31. Mai startet die umfassende Kooperation mit Heineken USA, die in speziell markierten Zwölferpacks, Zugangsdaten für je zwei Gratis-Downloads bei RealRhapsody drucken.
Auch RealNetworks setzt auf Pre-Paid-Karten
Internet-Nutzer können künftig mit Pre-Paid-Karten Songs aus dem RealNetworks Music Store erwerben.





