Sie geht in die Waldorfschule, arbeitet dort als Lehrerin. Sie hat die „taz“ abonniert, und einmal pro Monat steckt die aktuelle Ausgabe von „Schrot und Korn“ in ihrem Briefkasten. Nicht etwa der „Kicker“ oder „Playboy“, das könnte Obermacho Atze als Fußball- und Porsche-Freak ja noch verstehen.
Atze Schröder: Eine verhängnisvolle Affäre
Atze verknallt sich. Atze und verliebt – das darf nicht wahr sein. Ist es aber, und so geht das dann 450 Minuten lang in „Und dann kam Ute“, dem Hörbuch von Atze Schröder, der seinen ersten „Liebesroman für Frauen und Männer“ auch selbst liest.






