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Arbeitsgruppe empfiehlt Popakademie

Die Arbeitsgruppe „Förderung der Popular- und Jugendmusik in Baden-Württemberg“ hat der Stuttgarter Landesregierung die Gründung einer Popakademie empfohlen.

Die Arbeitsgruppe „Förderung der Popular- und Jugendmusik in Baden-Württemberg“ hat der Landesregierung in Stuttgart die Gründung einer Popakademie empfohlen. Christoph Palmer, der für Medienpolitik zuständige Minister im baden-württembergischen Staatsministerium, begrüßte den Vorschlag als „faszinierendes Modell einer Akademie, die eine bisher in diesem Feld einmalige, praxis- und projektorientierte Ausbildung“ anbiete. Das Akademiemodell ist zentraler Punkt einer Reihe von Vorschlägen, die die Arbeitsgruppe jetzt dem Ministerium übergab. Die Handlungsempfehlungen sollen „der Professionalisierung der Qualifizierungs-, Beratungs- und Fördermaßnahmen im Popbereich“ dienen. Die Erkenntnisse der Arbeitsgruppe bescheinigten laut Minister Palmer dem „Ländle“ ein „großes Entwicklungspotenzial“ auf diesem Sektor. Palmer verwies in diesem Zusammenhang auf bisher schon erfolgreiche baden-württembergische Maßnahmen zur Popförderung – wie das Seminarprogramm und das jährliche Branchenmeeting der Rockstiftung Baden-Württemberg sowie das Bandpool-Coachingprogramm für Nachwuchs-Bands.