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Apple wirbt für Ping

Der Apple-Konzern schnürte sein iTunes-Paket kürzlich fester zusammen – und baute unter dem Namen Ping ein soziales Netzwerk ein. Obwohl manche Beobachter dem Dienst verschiedene Schwachstellen attestieren, registrierten sich binnen der ersten beiden Tage eine Million Nutzer für Ping.

Statt gerüchteweise verhandelter wolkiger Anwendungen schnürt der Apple-Konzern sein iTunes-Paket seit dem 1. September fester zusammen – und baute unter dem Namen Ping ein soziales Netzwerk in die jüngste Ausbaustufe seines Shopping- und Medienverwaltungsprogramms ein. Obwohl manche Beobachter dem Dienst verschiedene Schwachstellen attestieren – von fehlenden Möglichkeiten zur Verknüpfung mit der Onlinewelt außerhalb von iTunes über Reibereien mit den Facebook-Betreibern und ersten Spam-Problemen bis hin zur schmalen Auswahl an Musikerfanseiten – registrierten sich schon binnen der ersten beiden Tage eine Million Nutzer für Ping.

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