Angesichts eines drohenden Kartellverfahrens in Südkorea ist Apple von seinen Plänen abgewichen, mit dem Elektronikunternehmen Samsung zusammenzuarbeiten. Ziel des Projekts, in das 3,8 Mrd. Dollar (umgerechnet 3,1 Mrd. Euro) gesteckt werden sollte, war die Weiterentwicklung der Produktion der so genannten Flash Chips. Der Computerhersteller reagierte damit auf die anhaltenden Proteste gegen Samsung aus der Region.
Lokale Unternehmen werfen Samsung vor, einheimische Betriebe nicht zu unterstützen und durch die geplante Zusammenarbeit mit Apple Koreas Wirtschaft zu schädigen. Nach Angaben der Zeitung „Korea Economic Daily“ hat das Unternehmen nun Gespräche mit einem US-Elektronikhersteller für die Flash-Produktion aufgenommen.





