Mit 860.000 verkauften iPods beendet Apple sein drittes Geschäftsjahresquartal. Das sind 283 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Player-Verkäufe bescherten dem Computer-Hersteller Umsätze in Höhe von 249 Mio. Dollar. Vor einem Jahr waren es noch 111 Mio. Dollar – ein Plus von 224 Prozent. Das entspricht nahezu einem Achtel des Gesamtumsatzes, der in den letzten drei Monaten, die am 26. Juni endeten, 2,01 Mrd. Dollar erreichte. Damit legte Apple insgesamt beim Umsatz um 30 Prozent zu, der Gewinn von 61 Mio. Dollar stellt einen Zuwachs von über 320 Prozent dar. „Im Geschäftsbereich Musik lag die Steigerungsrate beim Umsatz bei unglaublichen 162 Prozent“, frohlockte Apple-Chef Steve Jobs. „Wir haben ein extrem starkes Produktportfolio; und im Laufe des Jahres werden noch einige fantastische Neuheiten dazukommen.“ Zum Geschäftsbereich Musik zählt neben dem hochprofitablen iPod auch der iTunes Music Store. Dieser habe laut Finanzchef Peter Oppenheimer im dritten Quartal einen „kleinen Gewinn“ abgeworfen. Details nannte er allerdings nicht. In Europa konnte Apple seine Umsätze um 37 Prozent auf 408 Mio. Dollar steigern. Mit dem Verkaufsstart des iPod mini am 24. Juli wird hier zu Lande aber noch eine weitere Steigerung erwartet. Insgesamt haben die Kalifornier inzwischen über 3,7 Mio. Exemplare des trendigen Geräts verkauft. Sollte Apple sein Jahresziel von acht Mrd. Dollar Umsatz erreichen, und sollte der iPod-Anteil daran konstant bleiben, wird der Computer-Hersteller rund eine Mrd. Dollar mit den kleinen Playern umgesetzt haben. In Stückzahlen hieße das: Apple verkauft über 3,4 Mio. iPods im gesamten Jahr.
Apple verdreifacht Gewinn dank iPods
Mit 860.000 verkauften iPods beendet Apple sein drittes Geschäftsjahresquartal. Die Player-Verkäufe bescherten dem Computer-Hersteller Umsätze in Höhe von 249 Mio. Dollar. Das entspricht nahezu einem Achtel des Gesamtumsatzes.






