Mit der Einführung der neuesten Version der Medienwiedergabesoftware iTunes verbessert Apple die Nutzbarkeit seiner Produkte. iTunes 7 ermöglicht nicht nur den Download von Spielfilmen und Games, sondern hilft auch beim Katalogisieren von Inhalten.
Die Renovierung der überaus erfolgreichen Software ist sowohl optisch als auch funktional einer der größten Entwicklungsschritte für iTunes. Im Zusammenspiel mit den überarbeiteten iPod-Modellen lässt sich zum Beispiel sowohl am Computer als auch mobil über das Clickwheel wesentlich leichter nach bestimmten Titeln im eigenen Bestand suchen. Auch die Darstellung der auf dem Rechner gespeicherten Inhalte wurde modernisiert. So lassen sich die Titel inzwischen in drei verschiedenen Versionen listen: Wie gehabt als Detailliste, zudem als Tracklist mit den zugehörigen Albumcovern und – optisch besonders ansprechend – als Dia-Show der Cover mit halbdurchsichtiger Optik vor schwarzem Hintergrund. Damit soll das Stöbern im Plattenregal digital simuliert werden.
Zudem hatte Apple-CEO Steve Jobs bei seiner Produktoffensive für das Weihnachtsgeschäft auch die erwarteten neuen iPods im Gepäck. Das Rad wurde dabei nicht neu erfunden, von Widescreen-Modellen mit Touchscreen-Bedienfeld oder vom iPhone war nichts zu sehen. Doch die bestehende Palette wurde einer soliden Modellpflege unterzogen. So gibt es den klassischen iPod nun mit 30 oder 80 GB Speicher. Der überaus erfolgreiche iPod nano wird künftig in Varianten mit zwei, vier oder acht GB Flashspeicher angeboten und erhält nach dem Fiasko mit den schnell verkratzenden oder gar brechenden Oberflächen der bisherigen nanos eine Aluminiumhülle in fünf verschiedenen Farben.
Apple hat auch den iPod shuffle überarbeitet. Das kleinste Modell ohne Bildschirm und einem GB Speicher wurde noch kleiner und verfügt wie auch die anderen Geräte über eine verbesserte Batterieleistung.






