Anders als konkurrierende Streamingdienste verargumentiert Apple Music die steigenden Abopreise nicht mit Innovationen oder Neuerungen für die Nutzenden, sondern schlicht mit gestiegenen Lizenzkosten für Apple. Eine offizielle Erklärung dazu findet sich auf den Seiten von Apple nicht, das Unternehmen erklärte dies jedoch gegenüber einigen internationalen Branchenmedien.
Für den deutschen Markt heißen die gestiegenen Preise: Das Einzelabo erhöht sich von 10,99 Euro auf 11,99 Euro (+9,09 Prozent), das Familienabo von 16,99 Euro auf 19,99 Euro (+17,66 Prozent) und das Studierendenabo von 5,99 Euro auf 6,99 Euro (+16,69 Prozent).
Genau die selben Preissprünge legte der Tech-Konzern an den US-Markt an, nur mit Dollar statt Euro. Ebenso verhält es sich beim britischen Pfund.
Preislich liegt Apple Music damit allerdings weiterhin unterhalb des größten Mitbewerbers Spotify. Die Schweden rufen hierzulande mittlerweile einen Preis von 12,99 Euro für ein Einzelabo auf.







