Apple bleibt auch im traditionell konjunkturschwachen Frühjahr auf Wachstumskurs. Die Mac- und iPod-Schmiede setzte in ihrem zweiten Geschäftsjahresquartal 10,549 Millionen Digitalplayer und 1,517 Millionen Computer ab. Bei den iPods entspricht das einer Absatzsteigerung um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Gegenüber dem ersten Quartal, in dem die Weihnachtssaison lag, büßten die Player freilich 50 Prozent des Absatzes ein. In den drei Monaten bis zum 31. März nahm Apple mit dem Verkauf der Player 1,689 Milliarden Dollar ein – ein Prozent weniger als im Vergleichsquartal und 51 Prozent weniger als im ersten Quartal.
Dafür stiegen die Ausgaben der Kunden im iTunes Store: Die Bilanzsparte Other Music Related Products and Services (iTunes Store, Dienstleistungen und Zubehör rund um iTunes und iPod) verbuchte Umsätze in Höhe von 653 Millionen Dollar – ein Plus von 35 Prozent im Jahresvergleich und sogar drei Prozent mehr als in der Weihnachtszeit.
Damit kommt Apple mit allen seinen Musikprodukten auf Gesamtumsätze von 2,342 Milliarden Dollar – 6,5 Prozent mehr als vor einem Jahr und 42 Prozent weniger als im ersten Quartal. Insgesamt setzte das Unternehmen im zweiten Quartal 5,264 Milliarden Dollar um, was einem Plus von 21 Prozent entspricht. Der Nettogewinn wuchs sogar um 88 Prozent auf 770 Millionen Dollar.





