Obwohl der Gewinn von Apple im vergangenen Jahr von 69 auf 276 Mio. Dollar angewachsen ist, verbucht Unternehmenschef Steve Jobs nach wie vor nur ein Jahresgehalt von einem Dollar auf seinem Konto. Dies geht aus einem Apple-Bericht an die Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission hervor. Für das am 25. September abgeschlossene Geschäftsjahr habe Jobs zudem keine weiteren Zahlungen vom Computerhersteller erhalten. Jobs kehrte Ende der 90er-Jahre in die Chefetage von Apple zurück und erhielt in den vergangenen Jahren ein symbolisches Gehalt von einem Dollar. Sein Reichtum gründet sich auf seine rund zehn Mio. Apple-Aktien mit denen er einen Anteil von 1,23 Prozent am Unternehmen hält. Dank seiner Wertpapiere belegt Jobs in der aktuellen „Forbes“-Liste der reichsten Menschen der Welt Platz 194. Sein Vermögen wird auf rund drei Mrd. Dollar geschätzt.
Ein weiterer Apple-Manager hat einen Großteil seiner Aktienoptionen im vergangenen Jahr bereits zu Geld gemacht: Jonathan Rubinstein, Senior Vice President der für den iPod zuständigen Apple-Division, löste drei Mio. Aktienoptionen ein und erhielt dafür rund 26,3 Mio. Dollar. Sein Gehalt für 2004 betrug 485.216 Dollar sowie neue Aktienoptionen im Wert von 6,3 Mio. Dollar. Auch Timothy D. Cook, Executive Vice President Worldwide Sales and Operations, verkaufte einen Teil seiner Wertpapiere und erhielt für seine 2,7 Mio. Anteile rund 14,2 Mio. Dollar. Sein Jahresgehalt belief sich 2004 auf 602.632 Dollar plus Aktienoptionen im Wert von 7,7 Mio. Dollar. Der Kurs für die Apple-Papiere stieg an der Nasdaq-Börse zuletzt um 64 Cent auf 40,96 Dollar.






