Die Übernahme der Warner Music Group durch Len Blavatnik und Access Industries trifft bei einzelnen Analysten und an der Börse durchaus auf Wohlwollen. „Für Warner Music ist das beinahe ein perfektes Szenario“, sagte Tuna M. Amobi von der Ratingagentur Standard & Poors der „New York Times“. Der Verkauf des gesamten Unternehmens sei der denkbar beste Fall, und der erzielte Preis liege am oberen Ende der Erwartungen. In New York rangieren die Papiere des Konzerns passend dazu weiterhin jenseits der Marke von acht Dollar.
Analysten reagieren widersprüchlich auf Warner-Deal
Die Übernahme von Warner Music durch Len Blavatnik und Access Industries trifft bei einzelnen Analysten auf Wohlwollen. Trotzdem stuft die Ratingagentur Standard & Poors die Kreditwürdigkeit von Warner herab. Derweil gewähren Börsenmitteilungen Einblicke in Details des Übernahmedeals.






