Dass das Geschäft mit bezahltem Musikstreaming derzeit noch ein hartes Brot ist, können die meisten Anbieter mit einem Blick auf die Tantiemenrechnung feststellen. Im Fall von RealNetworks gehen US-Analysten inzwischen sogar davon aus, dass die Firma sich wesentlich besser entwickeln würde, wenn sie sich bald von ihrem Musikdienst Rhapsody trennt.
Analyst rät RealNetworks zum Verkauf von Rhapsody
Dass das Geschäft mit bezahltem Musikstreaming derzeit noch ein hartes Brot ist, können die meisten Anbieter mit einem Blick auf die Tantiemenrechnung feststellen. Im Fall von RealNetworks gehen Analysten nun davon aus, dass die Firma sich besser entwickeln würde, wenn sie sich von Rhapsody trennt.





