“Der amm hat das Jahr 2005 auf Marktniveau abgeschlossen“, betont Jörg Hottas, der Mitte September 2005 die Geschäftsleitung übernahm. „Im Hinblick auf das Kataloggeschäft und in Nischen wie Klassik, Jazz und Weltmusik haben wir besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt“, ergänzt er. amm-Händler mit starker Präsenz im Katalogbereich hätten trotz schwieriger Bedingungen ein Umsatzplus erwirtschaften können. „Mit den Kernaktionen des amm, die vor allem Repertoire aus dem Bereich Mid-Price umfassen, haben wir unsere Umsätze übergreifend sogar deutlich steigern können.“ Die amm-Zentrale arbeitet derzeit laut Hottas mit „mehr als 110 Händlern“ zusammen, darunter 90 amm-Läden und gut 20 externe Klassikspezialisten, mit denen der amm (aktiv musik marketing) über die Plattform klassikfachhandel.de zusammenarbeitet.
amm-Händler erreichen Phase der Stabilisierung
Die Fachhandelskooperation amm schloss das Jahr 2005 mit einem kleinen Umsatzminus ab. amm-Geschäftsführer Jörg Hottas will das Nischengeschäft nun weiter stärken und so im Wettbewerb mit den Märkten bestehen.






