Dank der Übernahme einiger Filialen der insolventen Zavvi-Gruppe und einem Experiment mit zehn temporären Shops verbuchte die britische Medienhandelskette HMV im Weihnachtsgeschäft teils prozentual zweistellige Zuwachsraten: In den fünf Wochen bis zum 2. Januar fuhren die HMV-Läden in Großbritannien und in Irland ein Umsatzplus von 14,6 Prozent ein. Auf gleicher Fläche wie im Vorjahreszeitraum lag das Plus derweil nur bei 2,2 Prozent, die internationalen HMV-Niederlassungen konnten zumindest den Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr bremsen. Grund genug für HMV-CEO Simon Fox, auch im Hinblick auf eine gute Geschäftsjahresbilanz Zuversicht zu verbreiten. Konzernweit lag das Umsatzplus bei 6,7 Prozent, flächenbereinigt allerdings rangiert die HMV Group um 1,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Aktionsflächen schieben HMV-Geschäft an
Dank Zukäufen und einem Experiment mit temporären Shops verbuchte die britische Medienhandelskette HMV im Weihnachtsgeschäft teils prozentual zweistellige Zuwachsraten. Flächenbereinigt und konzernweit sahen die Zahlen nicht so gut aus, was nun zu einer Neubesetzung an der Waterstone’s-Spitze führt.






