Der britische Independentverband AIM hat am Pfingstmontag eine Zweigstelle in Peking eröffnet. Das chinesische Büro soll britischen Labels den Markteinstieg im größten Wachstumsmarkt Asiens erleichtern. Geleitet wird die AIM-Dependance in Peking von Stuart Watson, der in seiner früheren Tätigkeit bei Zomba Records wiederholt mit Acts wie Britney Spears oder N’Sync in den asiatischen Märkten zu tun hatte. Watson betreibt zudem in Singapur die Firma Swat Enterprises, die als Agentur für Labels Marketing und Promotion in Asien übernimmt.
Möglich wurde das China-Büro der AIM durch die Mithilfe der britischen Regierungsbehörde UK Trade & Investment, die große Chancen für die britische Branche in Asien sieht. Schon jetzt machten UK-Labels weit mehr als eine Mrd. Pfund (1,46 Mrd. Euro) Umsatz mit Exporten, erklärte Handelsminister Ian Pearson, und kein Markt wachse schneller als China.





