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Ärzte geben Ertegun nur wenig Hoffnung

Branchenlegende Ahmet Ertegun schwebt weiter in Lebensgefahr. Der bei einem Konzert der Rolling Stones schwer gestürzte Gründer von Atlantic Records liegt im Koma, seine Kopfverletzungen werden nach Auskunft der Ärzte kaum zu heilen sein.

Branchenlegende Ahmet Ertegun schwebt weiter in Lebensgefahr. Der Ende Oktober bei einem Konzert der Rolling Stones schwer gestürzte Gründer von Atlantic Records liegt noch immer im Koma und seine Kopf- und Gehirnverletzungen werden nach Auskunft der behandelnden Ärzte kaum noch zu heilen sein. Ertegun befindet sich auf der Intensivstation des Weill Cornell Medical Center in Manhattan. Der 83-Jährige liege in einem tiefen Koma und sein Zustand sei kritisch, ließ das Krankenhaus wissen. Die Chancen, dass Ertegun sich wieder erhole, seien sehr gering.

Der Sohn türkischer Diplomaten kam als Elfjähriger in die USA und gründete im Jahr 1947 zusammen mit seinem Bruder Nesuhi und Herb Abramson das Label Atlantic Records.

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