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Adenauer-Stiftung macht Jazz zum Thema

Die Konrad-Adenauer-Stiftung bleibt dem Thema Musik treu. Auf ihrer 6. Musikfachtagung am 30. März soll über die Situation des Jazz in Deutschland diskutiert werden.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung bleibt dem Thema Musik treu. Auf ihrer 6. Musikfachtagung am 30. März soll über die Situation des Jazz in Deutschland diskutiert werden. Mit der Veranstaltung im Stiftungshaus in der Berliner Tiergartenstraße setze man eine „erfolgreiche Tradition“ fort, die sich „aktuellen Fragen der deutschen Musikszene und -wirtschaft zuwendet“, erklärte Dr. Hans-Jörg Clement, Leiter Kultur bei der christdemokratischen Organisation.

Mit der Tagung wolle man sich „dem Jazz und der Frage widmen, wie dieses Genre auf dem Markt und in der aktuellen Musikkultur positioniert ist“, so Clement. Die Keynotes werden Prof. Dr. Hermann Schäfer und Dr. Peter Ortmann halten. Schäfer ist als Ministerialdirektor Leiter der Abteilung Kultur und Medien im Bundeskulturministerium, Ortmann ist künstlerischer Leiter der Projektgesellschaft des Deutschen Musikrates.

Auf der anschließenden Podiumsdiskussion werden Astrid Kieselbach, Director Jazz bei Universal Classics & Jazz, Musikjournalist Götz Bühler (u.a. „Jazzthing“) und Volker Dueck, Geschäftsführer von SunnyMoon und Vorsitzender des Vereins Jazz & Worldpartners, über die Lage des deutschen Jazz debattieren.

Moderiert wird die Runde von Steffen Kampeter, dem haushaltspolitischen Sprecher der Unionsbundestagsfraktion und Vorsitzenden des Dialogforums Musikwirtschaft der CDU. Wer an der Veranstaltung teilnehmen will, kann sich bis zum 26. März per Fax (030/26 99 63-217) oder E-Mail ([email protected]) anmelden.

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