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Adenauer-Stiftung lädt zum Klassik-Diskurs

Der CDU-Musikexperte Steffen Kampeter und die Konrad-Adenauer-Stiftung nehmen sich am 8. Juni des Themas „Hat die Klassik Zukunft?“ an. Für die Diskussionsrunde in Berlin haben sich Fachleute wie Universal-Klassikchef Christian Kellersmann angekündigt.

Der CDU-Musikexperte Steffen Kampeter, hauptberuflich haushaltspolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag und Vorsitzender des Dialogforums Musikwirtschaft in der CDU, und die Konrad-Adenauer-Stiftung nehmen sich am 8. Juni des Themas „Hat die Klassik Zukunft?“ an. Für die Diskussionsrunde in Berlin haben sich bereits ausgewiesene Klassikfachleute angekündigt.

Auf der Tagung in der Akademie der Stiftung soll es „um den Spagat zwischen der Suche nach neuen (jungen) Hörern und der durchkalkulierten Kommerzialisierung der Klassik“ gehen. Die Einführungsrede unter der programmatischen Überschrift „Die Musik von morgen ist Klassik“ wird Christian Kellersmann, Geschäftsführer von Universal Classics & Jazz, halten.

Danach diskutiert Kellersmann unter der Moderation von Kampeter zusammen mit Julia Claren vom KulturKaufhaus Dussmann, Dr. Christian Detig vom RBB-Kulturradio, dem DEAG-Marketingchef Frank Maass und Prof. Peter Mussbach, dem Intendanten der Staatsoper Unter den Linden, über die Zukunftsfähigkeit der Klassik. Anmeldungen für die Veranstaltung sind [mailto:[email protected]@@@per E-Mail] noch bis zum 31. Mai möglich.

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