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Abstimmung über Induce-Act erneut verschoben

Zum dritten Mal in drei Wochen hat der US-Senat die Abstimmung über den umstrittenen Induce-Act verschoben.

Zum dritten Mal in drei Wochen hat der US-Senat die Abstimmung über den umstrittenen Induce-Act verschoben. Vor der Abstimmung soll nun noch einmal über die endgültige Formulierung in dem Entwurf zum neuen US-Urheberrecht diskutiert werden. Ziel der erneuten Gespräche mit Herstellern von Consumer Electronic, Internet Providern und Technologie-Firmen ist es, das Gesetz ausschließlich auf P2P-Börsen zu beschränken. Industrie-Vertreter hatten kritisiert, dass der US-Tonträgerverband RIAA bei seinen Forderungen nach rechtlichen Schutzmaßnahmen gerne über das Ziel hinausschieße und weit mehr Schutzmaßnahmen fordert, als nötig wäre. So gehe auch der derzeite Induce-Entwurf weit über die Bestrafung von Urheberrechtsverletzungen in P2P-Börsen hinaus.

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