Nach schaltet sich nun auch der US-Indieverband American Association of Independent Music (A2IM) in die Diskussion um ein. Cohen hatte sich in einem Blogbeitrag in der Diskussion um Streamingerlöse, die Verantwortung von Plattformbetreibern und Value Gap zu Wort gemeldet, und dabei unter anderem die Höhe der Auszahlungen an Rechteinhaber angesprochen: Mit einem Tausenderkontaktpreis von drei Dollar pro tausend Streams zahle YouTube in den USA mehr aus als die Betreiber anderer werbefinanzierter Dienste, argumentierte Cohen dabei unter anderem.
A2IM-Indies kritisieren YouTube-Argumentation
Nach RIAA und BPI schaltet sich nun auch der US-Indieverband A2IM in die Diskussion um den jüngsten Vorstoß von YouTube-Musikchef Lyor Cohen ein. A2IM-CEO Richard James Burgess spricht YouTube dabei unter anderem das moralische Recht ab, sich mit Anbietern wie Spotify zu vergleichen.






