Über 5,1 Millionen Besucher kamen 2006 zu Veranstaltungen und Events in den Olympiapark München. Im Münchner Olympiastadion fanden im ersten Jahr seit dem Umzug der Fußballclubs FC Bayern und TSV 1860 insgesamt 45 Veranstaltungen an 55 Tagen statt, die 633.000 Menschen besuchten. Davon fielen allein 375.000 auf die Auftritte von Robbie Williams, Bon Jovi und den Rolling Stones sowie das gemeinsame Konzert der drei Münchner Symphonieorchester anlässlich des Auftakts der FIFA-WM 2006.
„Damit behauptet das Olympiastadion München unter den internationalen Stadien für den Bereich nichtfußballerische Veranstaltungen nach wie vor eine ausgezeichnete Position an der Spitze“, kommentierte Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk die vorgelegten Zahlen.
Zu einer Statistik des Magazins „Pollstar“, in der andere Stadien bessere Plätze einnehmen als das Olympia-Stadion, erklärte Spronk, dass diese Statistik ausschließlich Konzerte bestimmter Veranstalter aufführe und keinen Gesamtüberblick darstelle. „Wir wollen allerdings auch keinen Statistikwettbewerb. Für uns sind unsere hervorragenden Zahlen ausschlaggebend und eine Bestätigung dafür, dass das Olympiapark-Team auf dem richtigen Weg ist“, so Spronk weiter.
Neben insgesamt 3,1 Millionen Besuchern bei 325 Veranstaltungen an insgesamt 545 Veranstaltungstagen im Olympiapark waren die Freizeit- und Tourismusangebote Anziehungspunkt für weitere zwei Millionen Besucher. Mehr als 500.000 Gäste kamen ins im Frühjahr 2006 eröffneten Aquarium Sea Life, rund eine Million Menschen zum Fanfest anlässlich der Fußball-WM.





